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Sprache lernen in virtuellen Räumen: NRW-Pilotprojekt für Geflüchtete wird in Witten getestet

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In etwa zehn NRW-Städten wird derzeit eine neue Technologie getestet, die es Geflüchteten leichter machen soll, in Deutschland Fuß zu fassen: Sprach- und Kulturerwerb durch Virtual-Reality-Filme. Witten ist dabei: Am 21. Juni (Freitag) sind Geflüchtete zwischen 10 und 17 Uhr herzlich eingeladen, in der Bibliothek Witten (Husemannstraße 12) an einem etwa 30 minütigen Test teilzunehmen.

Zielgruppe des Projekts sind insbesondere Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Sprach- und Integrationskursen. „Wir bitten alle in der Integrationsarbeit aktiven Menschen ganz herzlich, mit interessierten Kursteilnehmerinnen und –teilnehmern an der Studie mitzuwirken“, sagt Christine Wolf, Leiterin der Bibliothek Witten. Vom Ergebnis hängt ab, ob das wegweisende Projekt vom Land NRW weiter gefördert wird. 

Alltagssituationen in 3D

Für den Test bekommen die Probanden eine große „Brille“ auf die Nase, die vor ihren Augen dreidimensionale  Räume erscheinen lässt. Darin spielen sich typische Alltagssituationen ab: „Simuliert werden z. B. Besuche bei einem Arzt oder in einer Apotheke, Einkäufe im Geschäft,  Gespräche mit Nachbarn und einiges mehr“, erklärt Christine Wolf, Leiterin der Bibliothek Witten.

Auf diese Weise möchte das vom skip-Institut für angewandte digitale Visualisierung der Hochschule Fresenius in Köln initiierte VR-Digital Integration Project (vrdip) nicht nur den Spracherwerb deutlich erleichtern, sondern zugleich auch dazu beitragen, Hemmschwellen abzubauen und die Motivation zur Integration zu steigern. „Um herauszufinden, was es tatsächlich gebracht hat, werden die Teilnehmerinnen und Teilnehmer anschließend von Studierenden der Hochschule interviewt“, sagt Christine Wolf. Dabei werden die Ergebnisse auch mit denen herkömmlicher „2D“-Filme verglichen, die in der Produktion kostengünstiger aber längst nicht so realitätsnah sind.

Wer Fragen hat, wendet sich unter der Telefonnummer 02302 / 581 2651 an Bibliothekarin Rabea Kammler oder per Mail an rabea.kammler(at)stadt-witten.de

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