News Einzelansicht  - Stadt Witten
Fotocollage Stadtradeln. Fotos Jörg Fruck

Stadtradeln 2018: Kilometer sammeln für ein besseres Klima!

Klettern im Imberg. Archivfoto Jörg Fruck

Steinbruch Imberg: Die Klettersaison 2018 läuft!

Einmaliger Zeugniswert : Die Gewölbe und Überreste der technischen Anlagen, darunter Puddel- und Flammöfen. Foto Jörg Fruck

Spektakuläres Industriedenkmal: LWL-Archäologen dokumentieren europaweit einzigartige Hüttenwerke

Faltblatt Industriestandort Witten

Wirtschaft in Witten 2030: Unternehmensbefragung liefert „großes Blutbild“ für den Standort Witten

Feuerwehr. Featurebild Jörg Fruck

Die drei Kleinsten sind jetzt die Größte: "Hölzer" bilden eine neue Löscheinheit der Feuerwehr

Rathaussanierung

Rathaus und Service

Im Archivfächer: Stadtarchiv präsentiert historische Ansichtskarten zum Ruhrgarten

Postkartenausstellung im Stadtarchiv Witten. Foto Jörg Fruck

Das Stadtarchiv (in der Saalbau-Passage, Bergerstraße 25) zeigt bis zum 30. Januar 2018 in seinem Archivfächer im Nutzerraum  historische Ansichtskarten mit Motiven des „Ruhrgartens“ in Bommern. Das ehemalige Hotel-Restaurant, das direkt an der Ruhr lag,  war zu Beginn des 20. Jahrhunderts ein überaus beliebtes Ausflugsziel.

Die Öffnungszeiten für den Nutzerraum wurden bis zum 30. Januar für die Ausstellung verlängert: montags bis donnerstags von 10 bis 16 Uhr. Auskünfte telefonisch unter: 02302 581-2418, per E-Mail: stadtarchiv(at)stadt-witten.de oder über das Kontaktformular des Kulturforums: Ihre Meinung & Kontakt

Mini-Ausstellungsformat

„Mit seinem neuen Mini-Ausstellungsformat möchte das Stadtarchiv Witten das breite Spektrum an Quellen zur Mikrogeschichte auf den Punkt beziehungsweise ins Fach bringen“, sagt Archivleiterin Dr. Martina Kliner-Fruck. Das „Fach“ wird wörtlich genommen und in der Mehrzahl genutzt. In 40 Fächern eines für den Nutzerraum umgebauten „alten“ Archivschranks präsentiert das Stadtarchiv Schrift-, Bild- und Audioquellen zu wechselnden Themen der Stadtgeschichte aus seinem Fundus. Gelegentlich werden auch kleine Objekte ausgestellt. Ob sichtbar oder lesbar - einzelne Exponate sind auch (mit Schutzhandschuhen) „anfassbar“.

Die Archivfächer können je nach Bedarf wie ein Fächer auf- oder zugeklappt werden. Leer dokumentieren sie Lücken in der historischen Überlieferung: „ Durch Schenkungen oder Rückführung von Archivgut - unter Namensnennung oder anonym – können diese Lücken gefüllt werden“, sagt Dr. Kliner-Fruck.  Zur Ergänzung des Ausstellungsformats „Archivfächer“ sind subjektive Erinnerungen - erzählt und vielleicht sogar verschriftlicht - als Quellen eines lebendigen Stadtgedächtnisses ausdrücklich erwünscht.

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