News Einzelansicht  - Stadt Witten
Fotomontage: Jörg Fruck

Stadtverwaltung ist vom 22.12. bis 1.1. geschlossen – doch es gibt Notdienste und Ausnahmen

Schneepflug im Winterdienst. Foto: Jörg Fruck

Frisch gedruckt und auch schon „online“: Abfall-Info des Betriebsamtes enthält alle Termine für 2019

Fotos: Jörg Fruck

Wittener Weihnachtsmarkt mit Eiszauber & Feuershow

eCarSharing: Verwaltung „teilt“ zwei eDienstwagen nach Feierabend mit den Bürger/innen

„Traukalender online“: Paare brauchen nur noch fünf Schritte bis zum Reservierungs-Glück!

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Emsiges Treiben im Innenhof des Rathaussüdflügels. Foto Jörg Fruck

Rathaussanierung

„Da is wat“: Wittener/innen können jetzt „Mängelmelder“ sein

Einmaliger Zeugniswert : Die Gewölbe und Überreste der technischen Anlagen, darunter Puddel- und Flammöfen. Foto Jörg Fruck

Spektakuläres Industriedenkmal: LWL-Archäologen dokumentieren europaweit einzigartige Hüttenwerke

Rathaus und Service

Stadtarchiv ruft zur Teilnahme am Geschichtswettbewerb auf

„So geht’s nicht weiter. Krise, Umbruch, Aufbruch“ lautet das Motto beim 26. Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten und der Körber-Stiftung. „Junge Menschen bis 21 Jahre können auf Landes- und Bundesebene attraktive Preise gewinnen“, sagt Dr. Martina Kliner-Fruck, Leiterin des Stadtarchivs Witten.

Das Stadtarchiv ruft zur Teilnahme am Geschichtswettbewerb auf und stellt dafür wieder sein umfangreiches Quellenmaterial zur Verfügung. Gleichzeitig bittet das Stadtarchiv die Teilnehmenden, sich wegen der Recherchearbeiten rechtzeitig per E-Mail an per E-Mail an stadtarchiv(at)stadt-witten.de mit Betreff  "Geschichtswettbewerb" zu melden, damit Termine abgestimmt werden können.

Die Rolle der Medien

Mitmachen können nicht nur Einzelpersonen, sondern auch Gruppen oder sogar ganze Schulklassen – u. a. mit Texten, Filmen, Theaterstücken oder Internetseiten. Im Fokus steht diesmal die besondere Rolle der Medien: „In den Medien werden Krisen zunächst öffentlich gemacht, aber eben auch gerne hochgespielt. Das können Schülerinnen und Schüler sehr gut anhand historischer Beispiele untersuchen“, erklärt Jurymitglied Prof. Dr. Saskia Handro von der Universität Münster. Andererseits ist es für demokratische Gesellschaften wichtig, dass Krisen und notwendige Veränderungen öffentlich diskutiert werden. „Das unterscheidet die Krisenbewältigung in einer Demokratie von der Diktatur“, sagt Handro. Der Blick in die Geschichte könne Jugendlichen zeigen, wie politische Gruppen, aber auch Einzelpersonen die Initiative ergriffen haben und dass man selber in Krisensituationen durch Handeln Veränderungsprozesse herbeiführen kann.

WDR lobt Sonderpreise aus

Diesmal werden neben den Preisen auf Landes- und Bundesebene zusätzlich Sonderpreise vergeben. So lobt die WDR-Geschichtsredaktion vier Sonderpreise für die besten Radiosendungen aus, und die GEOlino-Redaktion prämiert die fünf kreativsten Gruppenbeiträge (ab fünf Personen) in der Altersgruppe bis Klasse 6.

Weitere Informationen findet man unter www.koerber-stiftung.de  und www.geschichtswettbewerb.de

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