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Rathaussanierung

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Unsere Mitte: Interaktive Karte kommt gut an! <BR>„In echt“ beteiligen kann man sich ab 18.1.

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Unsere Mitte: Interaktive Karte kommt an! „In echt“ beteiligen kann man sich  ab 18.1.

Die interaktive Karte, die als Bürgerbeteiligungsinstrument am Tag des Stadtteilforums Innenstadt (5. Dezember 2017 – hier die Präsentation und der Newsletter) online gegangen ist, wird immer bunter!

„Darüber freuen wir uns natürlich sehr, weil es zeigt, dass unser Angebot ankommt – und dass das Thema Innenstadt die Wittener/innen bewegt“, sagt Xenia Fanti vom städtischen Planungsamt.

Interaktive Karte: Bis zum 23.  März kann sich jeder dort einbringen

„107 Beiträge finden sich bisher in der Karte“, sagt Carsten Schäfer vom beauftragen Büro ‚Planungsgruppe Stadtbüro‘.  Auch der Dienstleister für die Programmierung der Karte habe bestätigt, dass das ein sehr guter Wert für den ersten Monat sei. Klar, dass aber nicht nur die Vielzahl zählt: „Wir sind besonders angetan, dass die Menschen so viele konstruktive Vorschläge machen“, sagt Schäfer. Schwerpunkte läge bisher auf den Themenkategorien Mobilität und Gestaltung von Räumen bzw. Plätzen.

Alle Ideen, die dort noch nicht auftauchen, können die Wittener/innen noch bis zum 23. März dort eingeben: auf www.witten.de findet man einen Logobutton oben rechts – oder man klickt einfach hier.

Was nicht unmittelbar fürs Handlungskonzept relevant ist, leitet das Projektteam – bestehend aus Büro und städtischen Planern – an die zuständigen Stellen weiter: sei es das städtische Beschwerdemanagement oder die Fachämter. „Im Planungsamt werden vor allem die verschiedenen Hinweise zu Kornmarkt oder Karl-Marx-Platz aufgenommen und fließen in die ohnehin laufenden Planungen ein“, erklärt Fanti. Es gibt also nichts, was nirgendwo ankommt.

Alle Anregungen, die in die Fortschreibung des Integrierten Handlungskonzeptes für die Innenstadt gehören, werden natürlich auch „live“ besprochen, und zwar in vier Werkstätten, die in Kürze starten. Erster Termin ist der 18. Januar – eine Terminübersicht folgt im weiteren Textverlauf. Um Anmeldung wird jeweils gebeten.

Wichtig: Speziell zu den schon laufenden Planungen für den Karl-Marx-Platz gibt es im 1. Quartal 2018 noch eine ganz eigene Informationsveranstaltung, zu der die Stadt Witten natürlich rechtzeitig einladen wird. Ein Termin steht noch nicht fest.

Weiße Flecke auf der Karte: Herzlich gerne ausfüllen!

Zu den weißen Flecken auf der Beteiligungskarte haben Stadt und Büro einen herzlichen Wunsch an die Wittener/innen: „Füllen sie diese nackten Stellen mit Ihren Anregungen.“ Andernfalls könne man nicht unterscheiden, ob die weiße Stelle wunschlose Zufriedenheit bedeutet – oder ob bisher noch niemand die richtigen Worte für sein Lob oder seine Kritik gefunden hat. „Die im Dunkeln sieht man nicht“, so heißt es schon in der Dreigroschenoper von Bertold Brecht. „Stiften Sie uns deshalb möglichst viele erhellende Hinweise in der Karte“, wirbt Fanti fürs rege Mitmachen.

Bitte anmelden: 1. Werkstatt  am 18.1. „Wiesenviertel/ Ruhrzugang“

Apropos „mitmachen“: Schon in der kommenden Woche – am Donnerstag, 18. Januar – sind alle Interessierten zur ersten von vier Quartierswerkstätten eingeladen. Beginn ist um 18.30 Uhr im Roxi, im Hinterhof vom Knut’s, Wiesenstraße 25. In der Zeit bis 20.30 wird dort das Büro mit den Wittener/innen speziell über den Bereich „Wiesenviertel/ Ruhrzugang“ sprechen.

Anmelden kann man sich ab sofort für jede der vier Werkstätten per E-Mail an unseremitte(at)stadt-witten.de.

Ablauf der Quartiers-Werkstätten zur Innenstadt

Wer etwas früher da ist, kann im Eingangsbereich mit Klebepunkten schon „bepunkten“, welche Themen ihm wichtig sind. Danach starten alle Werkstätten mit einer thematischen Einführung durch das Büro, damit alle Mitwirkenden eine gemeinsame Ausgangsbasis haben. „Anschließend denken und sprechen wir uns mit den Gästen durch die Themenfelder, die auch in der Karte benannt sind“, sagt Schäfer. Aus der „Bepunktung“ wisse man dann ja schon, was den Anwesenden besonders am Herzen liege.

Die Themenfelder sind Einkaufen und Dienstleistungen; Wohnen; Aufenthalt (Grünflächen, Parks, ...); Mobilität (Fuß, Fahrrad, PKW, Bus, Bahn, ...); Miteinander und Soziales; Kultur, Freizeit und Sport; Klima und Ökologie (Luft, Hitze, ...).

Daten und Orte der 4 Quartiers-Werkstätten, jeweils 18.30-20.30 Uhr

·         18.01.    Werkstatt Wiesenviertel/ Ruhrzugang“, Roxi, Hinterhof vom Knut’s, Wiesenstraße 25

·         23.01.    Werkstatt „Hohenzollern-, Breddeviertel und Augustaviertel“, Haus der Jugend, Nordstraße 15

·         30.01.    Werkstatt „Johannisviertel und Lutherparkviertel“ , Gemeindezentrum Johanniskirchengemeinde

·         01.02.    Werkstatt „City“, ehem. Café Leye, Bahnhofstraße 11

 

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