Wirtschaftsstandort  - Stadt Witten
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Wirtschaft in Witten

Witten liegt in begünstigter Lage am südlichen Rand des Ruhrgebietes. Die Stadt bietet ihren ca. 99.400 Einwohnern eine hohe Wohn- und Lebensqualität in einer reizvollen hügeligen Landschaft. Zwei Drittel des Stadtgebietes bestehen aus Grün- oder Wasserflächen. Optimale Verkehrsanbindungen und eine moderne Infrastruktur zeichnen Witten als leistungsfähigenStandort aus. Witten präsentiert sich heute als traditionsreiche Industriestadt und innovativer Dienstleistungsstandort mit Perspektiven. Gerade in den letzten Jahren hat sich Witten zudem zu einem Wissenschafts- und Technologiestandort entwickelt, der die Stadt für die Ansiedlung von forschungsintensivem Gewerbe attraktiv macht. Die vielfältigen Möglichkeiten im Freizeit- und Tourismusbereich sind über die Grenzen Wittens hinaus bekannt und beliebt.

Im Folgenden finden Sie ausführliche Informationen und Ansprechpartner zu den verschiedenen Fragestellungen aus dem Bereich Wirtschaft.  


V.l. Raymond Kettrup (Kolping Bildungszentrum Ruhr), Sven Wagner (Awo EN) und Anke England (Projektleiterin der Stabsstelle Arbeit, Gesundheitswirtschaft, Technologietransfer und Universitätsentwicklung). Foto: Jörg Fruck

BIWAQ heißt ein Projekt des Städtebauförderprogramms „Soziale Stadt“ zur Beschäftigungsförderung. Die Stadt Witten hat ein eigenes lokales Projekt ins Leben gerufen: Heim@tWitten! Dafür fließen Fördermittel in Höhe von 1.371.130 Euro.

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Grafik Stadt Witten

Eine passende Gewerbefläche in Witten zu finden, gleicht einem Lottogewinn. An der Pferdebachstraße winkt jetzt das Glück! Dort bietet die Stadt ein ca. 7.150 m² großes Grundstück an. Die Ausschreibung läuft.

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Gibt es einen Weihnachtsmarkt, kommt mit ihm auch ein verkaufsoffener Sonntag. Archivbild: Jörg Fruck

„Wir stehen voll hinter unseren Einzelhändlern und bedauern außerordentlich, dass in diesem Jahr die meisten verkaufsoffenen Sonntage ausfallen müssen“, erklärt Bürgermeisterin Sonja Leidemann. Aber: „Wir sind auch an Recht und Gesetz gebunden.“

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Projektleiterin Anke England. Foto: Jörg Fruck

Die Stadt Witten hat zur Beschäftigungsförderung und Stärkung der Ökonomie das okale Projekt Heim@tWitten ins Leben gerufen. Die erste von drei Informationsveranstaltungen findet am Freitag (28.8.) am Backhaus in Heven statt.

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Grafik Stadt Witten

Die Wittener Wirtschaftsförderung weist auf darauf hin, dass Unternehmen, die von der Corona-Krise stark betroffen sind, im Rahmen des Bundesprogramms “Ausbildungsplätze sichern” Prämien oder andere Förderungen beantragen können.

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Portrait Heiko Kubski

Die Auswirkungen der Corona-Krise haben deutlich gezeigt, wie verwundbar die Wirtschaft unserer Stadt ist.

Um die Unternehmen noch kompetenter unterstützen zu können, hat die Wirtschaftsförderung im Jahr 2019 begonnen, sich neu aufzustellen. Dazu gehört der neue Abteilungsleiter Heiko Kubski.

 

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Gründerinnen und Gründer aufgepasst: Das Land Nordrhein-Westfalen schreibt den GRÜNDERPREIS NRW 2020 aus. Ab sofort können sich junge Unternehmen aus dem Land bewerben.

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Frau in Business-Kleidung

Wie kann es – besonders kleinen und mittelständischen – Unternehmen gelingen, das Talentpotenzial von Frauen für sich zu erkennen? In einem Webinar am 5. August 2020 von 14 Uhr bis 15:30 Uhr gibt die Dozentin Prof. Dr. Martina Stangel-Meseke praxisorientierte Tipps.

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Grafik Stadt Witten

Die Wirtschaftsförderung weist auf zwei Förderprogramme für Unternehmen in der Corona Krise hin. Um kleine und mittlere Unternehmen zu stützen, startet der Bund die „Überbrückungshilfe“, die das Land noch um eine ‚NRW Überbrückungshilfe Plus‘ ergänzt.

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Blick in Einkaufsstraße in Witten-Annen

Die Beschränkungen der Corona-Zeit haben vielen Einzelhändlerinnen und –händlern auch in Witten vor Augen geführt, wie wertvoll es ist, digital gut aufgestellt zu sein. Ein neues Förderprogramm der Landesregierung NRW unterstützt nun Digitalisierungsprojekte im Einzelhandel.

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