Fördermittel  - Stadt Witten

Fördermittel

Sie benötigen Startkapital für eine Unternehmensgründung? Sie haben ein Unternehmen, das in neue Anlagen oder Produktionsstätten investieren möchte? Sie möchten Ihre Mitarbeitenden weiter qualifizieren? Sie sind auf der Suche nach Fachkräften? Sie benötigen Kapital für Innovationen, Digitalisierung, Aus- und Weiterbildung oder weitere Vorhaben? Bei diesen und vielen weiteren Fragen zu den umfangreichen öffentlichen Fördermittelmöglichkeiten unterstützen wir Sie gern beratend, individuell und kostenlos.


Ihre Ansprechperson


Herr Grüner

BodenWirtschaft@​stadt-witten.de 02302/581-6261 62 Abteilung für Wirtschaftsentwicklung und Standortmanagement Adresse | Öffnungszeiten |

EU-Fördermittel

Die Europäische Union (EU) bietet zahlreiche Projektförderungen aus unterschiedlichen Bereichen an, wie u.a. Forschung und Innovation, Entwicklung und Zusammenarbeit, Bildung, Klimaschutz, Umwelt u.v.m.. Hier finden Sie eine Übersicht und eine erste Zwischenbilanz der letzten Förderphase 2014-2020:

Außerdem bietet der Aktivitätenbericht der Regionalagentur Mittleres Ruhrgebiet 2020 (RMR) für die Städte Bochum, Herne, Hattingen, Witten und den EN-Kreis eine Übersicht über den ESF NRW 2014 - 2020:

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Bei Fragen zu einzelnen Förderprogrammen und Unterstützungsmöglichkeiten wenden Sie sich gerne an den Regionalverband Ruhr (RVR): www.metropoleruhr.de    www.europa.ruhr  oder an:

 

2,6 Mio. Euro Fördermittel für Wittener Projekte und Firmen

Förderung durch Land NRW und EU für soziale Projekte 2014 – 2020

In der abgelaufenen Förderphase des Europäischen Sozialfonds (ESF) 2014 bis 2020 sind insgesamt rund 26 Millionen Euro für arbeitsmarktliche und soziale Projekte und Programme des Landes NRW in die Region Mittleres Ruhrgebiet geflossen sind. Dazu gehören Bochum und Herne sowie Witten und Hattingen als Teil des EN-Kreises. Die Regionalagentur Mittleres Ruhrgebiet (RMR) berichtet darüber.

„Das Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW unterstützt mit Landes- und ESF-Mitteln zahlreiche Programme zur Sicherung und Entwicklung von Fachkräften, Bekämpfung von Langzeitarbeitslosigkeit und Verbesserung der Lebensverhältnisse in bestimmten Stadtquartieren“, erläutert Keven Forbrig, Leiter der RMR. Davon profitieren Ausbildungswillige, Erwerbslose und Berufsrückkehrer ebenso wie Beschäftigte in den Unternehmen oder die Kommunen.

5,4 Millionen Euro flossen z.B. in Programme zur Verbesserung der Ausbildungssituation, 2 Millionen Euro in die Unterstützung der Erwerbslosenberatung der Region; 6 Millionen Euro wurden für Beratungsangebote und Zuschussförderungen zur beruflichen Weiterbildung Beschäftigter ausgegeben. In Projekte der öffentlich geförderten Beschäftigung arbeitsloser Menschen flossen von Seiten des Landes 1,72 Millionen Euro ins Mittlere Ruhrgebiet und mit 500.000 Euro profitierten beispielsweise Unternehmen von Zuschüssen für Unternehmensberatungen und Pilotprojekte zur Fachkräfteentwicklung.

Der RMR-Leiter sagt: „Die letzte Summe könnte deutlich höher sein. Es ist ein Phänomen, dass die Unternehmen im Ruhrgebiet unbürokratische Förderprogramme wie die Potentialberatung NRW zu wenig nutzen, um sich fit für die Digitalisierung und den demografischen Wandel zu machen. Das ist im Münsterland ganz anders.“ 

Mit mindestens 1,5 Millionen Euro wurden außerdem Projekte in sozial benachteiligten Stadtquartieren der Kommunen unserer Region aufgewendet.

Im Rahmen der Flüchtlingszuwanderung fördert das Arbeitsministerium NRW seit 2017 mit rund 2,7 Millionen Euro modellhaft auch das Sprach- und Qualifizierungszentrum für Zugewanderte quaz.ruhr.

Witten profitierte mit 2,6 Millionen Euro von der Landes- und ESF-Förderung; in dieser Summe fehlen aber die Förderung für bestimmte Ausbildungsprogramme und das Landesvorhaben „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA).

Daneben werden zahlreiche weitere soziale Projekte über den Bund mit ESF-Mitteln in Millionenhöhe in der Region gefördert.

Im Aktivitätenbericht der Regionalagentur 2020 befindet sich eine detaillierte Übersicht zu den einzelnen Programmen.

Der Bericht steht hier zur Verfügung

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Frau England

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